Energetisch: Akupressur, Holistic Healing, Quantum Touch und NSTequine
Die chinesische Medizin behandelt seit über 2000 Jahren sehr erfolgreich das Energiesystem des Körpers mit Akupunktur, Akupressurmassage, Farbtherapie und Moxa. Akupunktur wird bei uns inzwischen von vielen Tierärzten eingesetzt, um akute Erkrankungen zu behandeln. Akupressur wird hingegen stärker von Pferdetherapeuten angewandt, z.B. in der Nachsorge von Unfällen und Operationen.
Sie ist aber auch hervorragend geeignet, um unspezifische Probleme des Bewegungsapparates zu beheben, Stress-Schäden abzubauen oder Konstitutionsschwächen auszugleichen sowie bei chronischen Erkrankungen, um durch Anregung der Selbstheilungskräfte des Körpers die Heilungschancen zu verbessern. In der Akupressur werden die Energieströme des Körpers entlang der Meridiane aktiviert und Blockaden gelöst, um das Gesamtsystem zu harmonisieren. Darüberhinaus werden je nach Indikation gezielt einzelne Punkte massiert, die spezielle Wirkungen auf den Organismus haben. Neben der Massage können mit Farbtherapie und Moxa einzelne Akupressurpunkte oder ganze Merdiane energetisiert werden, sodass der Körper wieder Kraft zur Selbstheilung bekommt.
Neben der Akupressur gibt es noch eine Reihe energetischer Techniken, mit denen spezifische Probleme behoben werden können, z.B. Holistic Healing, das ich bei Margrit Coates aus England gelernt habe, eine der erfolgreichsten energetischen Therapeutinnen unserer Zeit. Beim Healing geht es ebenso wie beim Quantum Touch darum, Energieblockaden zu beseitigen und Energieströme wieder zu aktivieren. Ich arbeite hier überwiegend an den Chakren, aber zum Teil auch direkt an den betroffenen Strukturen. Die Technik unterscheidet sich von der Akupressur dahin gehend, dass hier mit energetischen Frequenzen gearbeitet wird. Jedes Gewebe hat im gesunden Zustand eine bestimmte Schwingungsfrequenz. Erkrankt das Gewebe, ändert sich auch diese Frequenz. Mit den Techniken von Holistic Healing und Quantum Touch bringt man das Gewebe aktiv dazu, seine Frequenz wieder zu ändern und zwar hin zum gesunden Zustand. Dadurch wird im Gewebe Energie bereitgestellt für die Selbstheilung und der Körper ist in der Lage, sich schneller und gezielter von Krankheiten zu erholen. Vor allem beim Aktivieren der Chakren kann man bei den meisten Pferden deutlich beobachten, wie sie diese Arbeit genießen. Sie schließen die Augen, entspannen, kauen, gähnen und sind vollkommen in sich ruhend.
Die Neurostrukturelle Integrationstechnik (NST) geht zurück auf die Arbeiten von Tom Bowen, der in den 50er Jahren eine Methode entwickelt hat, die er schlicht "Soft Tissue Therapy" nannte. Michael J. Nixon-Livy hat diese Grundlagen weiterentwickelt und die NST Methode wurde schliesslich von Christine Pilloy für Pferde adaptiert (NSTequine). NST ist eine sehr sanfte Methode, die entlang anatomischer Strukturen Muskeln, Bänder und Nerven stimuliert und damit den Körper zur Selbstheilung anregt. Die Pferde sind nach einer NSTequine Behandlung in der Regel ausgeglichener, bewegungsfreudiger und besser ausbalanciert. Ich setze NST sehr erfolgreich bei Pferden mit langer, schwerer Krankheitsgeschichte ein sowie bei Sportpferden zur schnelleren Regeneration des Körpers und Geistes.